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Kurzgeschichten

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KURZGESCHICHTEN (Auswahl)

von Autor Dan Davis:



LLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLL



Vorankündigung:


Das Büchlein als "Fan Edition"

exklusiv für Mitglieder des

exklusiven


"PRIVATE NEWSLETTERS":





LLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLL




NICHT VERSÄUMEN!




Weitere Kurzgeschichten von

DAN DAVIS

(Auswahl):




LLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLL


DER FALTER (Einleitung)
„Weißt Du noch, was wir uns versprochen haben? Es tut mir leid, dass

ich dieses Versprechen nicht halten kann. Meine Tränen wären das einzige in

meinem ausdrucks-losen Gesicht, was Dir heute nochmals zeigen würde, dass

ich Dich stets geliebt habe. Wenn Du diesen Brief bekommst, dann sind sie

eingetrocknet in das Papier, das Du in Deinen Händen hältst.



Ich hatte nicht vor, auf diesem Wege zu gehen. Ich war so glücklich. Bis zu dem

Tag, der mein Leben zerstörte. Du hast es nicht gemerkt. Ich wollte nicht, dass Du

es merkst.


Du sagtest zu mir(Textzeile durchgestrichen) ... `.


Keine Ahnung, warum ich gerade heute daran denke...


Siehst Du mich lächeln? 

Ich hoffe, Du siehst es, denn es ist vielleicht das letzte Mal.


Ich habe etwas herausgefunden, dass so schrecklich ist! 

Erinnerst Du Dich an diese eine Nacht, als wir in den Wäldern draußen waren

mit Cecile und Hunter? Vor zwei Jahren? Damals hat es begonnen. Erinnerst Du

Dich noch daran, dass Du mich gefragt hast, ob ich ein Gespenst getroffen hätte?

Wenn Du wüsstest, wie recht Du hattest... Vergib mir!


Vergib mir, dass ich heute diese Zeilen schreibe – und es Dir nicht mehr selbst

sagen kann. Ich habe den abgetrennten Arm direkt vor mir gesehen – zwischen

dem Laub! Wenn ich es Dir doch sage!!! Ich war schon so betrunken, dass ich

dachte, ich träume.


Doch an diesem Tag veränderte sich mein Leben – und ich wünschte, es wäre

nie geschehen! Wenn ich Dir die Wahrheit über das erzählen würde, was sich 

seitdem in den letzten zwei Jahren ereignet hat, dann würdest Du den Abend 

nicht mehr erleben.


Ach, vergiss es... Vergiss einfach alles. Vergiss mich.


Und vergiss vor allem, was ich Dir eben schreibe.


Ich hoffe, Du wirst glücklich.


Wenn Du diese Zeilen liest, bitte sei nicht traurig. Bitte!


Die Wahrheit wirst Du ohnehin nie herausfinden. 

Sie wird mit mir begraben werden. 


Wenn Du die Wahrheit kennen würdest, würdest Du mich hassen!!! 


Deshalb such nicht nach ihr! Versprich mir das...“

(Abschiedsbrief von Deborah, 14.Nov.2001)




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LLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLL



Der Erbsenzähler (Auszug)



„Hey, wen haben wir denn da! Bist du nicht die Kleine aus der Unterstufe?“

Der Typ konnte echt eklig sein! Widerlicher Penner! Dabei passte es irgendwie

zu ihm: Langes verfilztes Haar, eine schwarze Lederjacke, der hässliche schiefe

Blick und vor allem: Keine Ahnung vom Leben – aber jede Mieze aus dem

Hustler im 3D-Format im alkoholisierten Gehirn abgelichtet..



Die Blonde an der Bar ist Jessy! Gerade mal sechzehn und der Typ geifert 

sie an wie eine grinsende Hornisse durch seine bescheuerte Brille. Na toll! 

Das kann ja noch ein Abend werden...! Und der Typ hinten mit der roten 

Mütze, hinter Mike, dass ist Mosis. Sieht eher aus wie ne Version aus

Frankie goes to Hollywood und Rastaman...


Ach ja – und dann haben wir hier noch unsere schöne Frau „Immer 

Bescheuert“! Ich glaube, sie heißt Marie – oder Marina. Keine Ahnung. Rote 

Stiefel in ner blauen Jeans... Wirkt wie so ne Zicke aus den achtziger Jahren 

mit ihren hoch toupierten brünetten Haaren.


Ich rede oft mit mir selbst. Was dagegen?


An solchen Abenden habe ich mein Bierglas schon des Öfteren gefragt, 

was ich eigentlich falsch gemacht habe im Leben. Ach ja – ich bin Frankie. 

Scheiß auf Hollywood!


Scheiß drauf!


Sie hat mich heute genervt.


Mir ständig irgendeinen Misterzählt.

Warum, warum nicht, und all das übliche Zeug. 


Also bin ich in mein scheiß Auto gestiegen und ins „Canyon“ gefahren. 

Wir leben hier ziemlich abgelegen. Man könnte auch sagen „am Arsch der 

Welt“. Das „Canyon“ ist so ziemlich die einzige Kneipe im Umkreis von 

fünfzig Kilometern, in der so was Ähnliches wie Musik kommt, die Girls auf

den Tischen tanzen und ab und zu mal die „Down in the Woods“ auftreten. 

Eine ziemlich melancholische Band mit einer Sängerin, die ohne Frage so 

etwas hat wie Stil hat.


"Down in the Woods" – dass passt zu dieser Gegend...


Das einzige, was man hier finden kann: Wald.

„Die dunkelsten Wälder, die ich jemals gesehen habe“ wie sie stets 

zu sagen pflegt...



Sie hat die Figur einer Gazelle, lange dunkle Haare und die dunkelsten

Rehaugen, die ich jemals gesehen habe! Und ihre Titten! Glaubt mir, ich steh

normal nicht auf so was, aber die sind ... perfekt.



Ich glaube, dass ist erst mein viertes Bier.



Vor einer Woche haben sie nur wenige hundert Meter entfernt sieben tote

Rehegefunden. Bei allen war der Kopf abgeschnitten. Man, das erinnert an

„Schneewittchen“und so`n scheiß – aber glaubt mir, das war echt unheimlich.

Die lagen alle schön säuberlichin einem Kreis. Da hat irgendjemand so ne

Art Zeremonie abgehalten oder so was.



Ich hab ihr gesagt, sie soll sich keine Sorgen machen.

Waren bestimmt nur Tiere.


Aber so sind die Frauen halt. Machen aus allem ne Szene...



Man – kuck dir den Typ an! Merkt der nicht, dass Jessy zu jung für ihn ist.

Ich rede von Richie, diesem Vollidiot - mit der hässlichen Sonnenbrille.

Keine Ahnung, zu was man das Gestell hier drinnen braucht.

Ich meine, versteht ihr, wegen ein paar Rehen...

Man kann’s auch übertreiben.


Man, ich weiß auch, dass die sich die Köpfe nicht selbst abgebissen haben,

aber was weiß ich, vielleicht waren’s Außerirdische oder so`n Blödsinn!



-



Der kleine Vogel begann sich aufgeregt in die Lüfte zu erheben. 

Irgendetwas hatte ihn aufgeschreckt.


Die Nacht lag über den tiefen Wäldern und tauchte die Bäume in ein 

unwirkliches Schwarz. Es war, als habe der Tod sich selbst hier 

niedergelassen. Der ganze Wald schien den Atem anzuhalten. Nur ab und

zu hörte man den Wind zwischen den Nadeln hindurch einen ständig 

anhaltenden sonoren Ton erzeugen, der wie das Zischen einer

unheilschwangeren Melodie erklang.


Irgendetwas schien sich hier aufzuhalten.


So schrecklich und grausam, dass es wie der süße Duft der Gerberei über

den riesigen Wäldern lag. Man konnte es regelrecht spüren. Als der Wind an

Stärke zunahm, schien sich in dem lauter werdenden Summen durch die

Baumwipfel auch das Schreien eines Menschen verirrt zu haben.


Oder war es nur der Wind? ...




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1 (Auszug)



Als das Telefon klingelte, war es bereits nach Mitternacht. 


Unaufhörlich summte das  Gerät auf dem getäfelten Eichentisch neben dem

großen Bett. Erst nach dem zehnten Klingeln suchte eine Hand im Dunkeln im

Halbschlaf nach dem Hörer.


„Ja?“ kam es verschlafen aus dem Dunkeln.


„Bruder, es ist soweit. Es beginnt zu schneien“ tönte es vom anderen Ende

der Leitung. Der Mann fuhr wie vom Schlag getroffen in seinem Bett hoch.

Seine Frau neben ihm stöhnte leise im Halbschlaf.

 

„Bitte wiederholen!“


„Es beginnt zu schneien! Die ersten Flocken sind gefallen.“


„Sind sie sicher? Haben Sie alles überprüft? 

Vielleicht ist es ein Irrtum. Sind alle Daten überprüft worden?“ 


Schweiß bildete sich auf der Stirn des hageren Mannes. Er war etwa Mitte

sechzig und schien alle Vorzüge des Lebens, die man mit Geld kaufen konnte,

um sich aufgebaut zu haben. Doch all der augenscheinliche Luxus wurde in

diesem Moment zweitrangig.


„Ein Irrtum ist ausgeschlossen. Wir haben die Daten mehrmals überprüft.“ 


„Wer ist es? Kennen wir die Person? Ist sie aus der Datei?“


Es war für einen Moment gespenstisch still in der Leitung. 

„Geht es tatsächlich um den Schneemann?“ fügte der graumelierte Mann aus

dem Dunkel seines Raumes hinzu, als keine Antwort kam.


Wieder kam keine Antwort.


Nach einer längeren Pause hörte der Mann die Stimme am anderen Ende der

Leitung sagen: 

„Wir werden Ihnen die Daten überspielen. Das ist noch nicht alles.“


Der hagere Mann hatte sich inzwischen in seinem Bett aufgesetzt und die

Füße in die bereitstehenden Hausschuhe gezwängt. „Ich dachte, wir waren uns

sicher, dass es keinen Schneesturm gibt! Was noch?“


Wieder wartete der Mann eine Weile vergebens auf eine Antwort.


Dann ertönte es aus dem Hörer: 

„Wir haben möglicherweise einen verhängnisvollen Fehler gemacht. Viele

unserer Daten scheinen falsch zu sein. Wir wurden möglicherweise getäuscht. Absichtlich.“


„Aber... das ist ... das ist ... das glaube ich nicht. Niemals! Seit Jahrhunderten

studieren wir die Wetterkarte und haben alle Gewitterzonen analysiert! Es waren

immer nur Regen und Graupelschauer darunter. Möglicherweise etwas Wind.

Ich bin mir sicher, dass sie falsch liegen!“


Wieder war es eine ganze Weile still in der Leitung. Dann kam es erneut aus

dem Hörer: „Wir werden Ihnen die Daten überspielen.“


Der Mann stand auf und lief wie aufgescheucht im Zimmer auf und ab. Ein

leises Knistern schreckte ihn auf. Er drehte sich um. Da begann sich die Realität

vor einen Augen zu verändern, wie das Tor zu einer anderen Welt. Ein Hightech-

artiger länglicher silberner Gegenstand, an dem ein rotes Licht blinkte, lag jetzt

vor ihm auf dem Boden.


Der Schneemann lebt!




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HORROR-Kurznovelle von DAN DAVIS



(Auszug)

Ein Handy begann zu summen. Michael versuchte mit der rechten Hand 

das Telefon im Dunkeln des Zimmers, in dem das verfluchte Ding lag, 

zu finden. Kurzmitteilung.

>Hallo Schatz! Schläfst Du schon?<



Michael begann sich im Dunkeln aufzusetzen und eine Antwort in das Gerät 

zu tippen. Nur das Licht des Displays war im Dunkeln schemenhaft

 zu erkennen.


>Du hast mich geweckt.<


>Das wollte ich auch. Wie geht es Dir?<


>Gut. Hattest Du einen schönen Tag?<


>Aber natürlich mein Schatz. Obwohl. Ich habe viel an Dich gedacht...<


Michael begann mit nach der Sprudelflasche im Dunkeln zu suchen, die 

irgendwo neben seinem Bett abgestellt stehen musste. Da war sie. Er öffnete 

den Drehverschluss und ließ das kalte Mineralwasser genüsslich in seine 

Kehle fließen. Das Handy begann erneut zu piepen und das Licht des bunten 

Display sprang an.



>Warum antwortest Du nicht?<


Das erneute piepen einer Kurzmitteilung riss ihn aus den Erinnerungen an 

seine Vergangenheit...




-




Die Kaffeemaschine brodelte gefährlich laut vor sich hin. Es war bereits

nach 9 Uhr am nächsten Morgen. Ein dünnes Miauen drang zu Michael empor,

gefolgt von einem kurzen Rascheln und einen sanften Drücken an sein linkes

Bein. Fenny war auch schon aufgestanden. Die kleine Katze drückte sich nach

der kurzen Begrüßung an Michaels Bein vorbei in die Küche und rannte zu

ihrem Platz...



Ein langgezogener Ton kam vom Küchentisch zu ihm herüber, begleitet von 

einem brummenden Klopfen. Michael hatte vergessen den Vibrationseffekt an 

seinem Handy auszuschalten. Ein kleiner viereckiger Briefumschlag leuchtete 

auf dem Handy auf. Das Zeichen für eine eingegangene Kurzmitteilung.

>Hallo Michael. Bist Du schon wach? Kuss. Jessy.<


Michael goss sich den schwarzen Kaffee in eine kitschige bunte Tasse. 


Er hatte sie irgendwann einmal geschenkt bekommen.


Er legte keinen Wert auf solche Dinge. Er war ein praktischer Mensch.

Wen interessierte es schon, welches Muster auf einer Tasse war. Der Kaffee

selbst war das wichtige Element.


Mit starrem Blick musterte er das Display des Handys. Diesmal schien es

wirklich soweit zu sein. Er würde aus dieser Sache nicht mehr heraus

kommen...




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PS:

Für ALLE einsehbar:

Einige Kurzgeschichten aus der

Grundschulzeit des Autors unter

"Früh übt sich!"

online:


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